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Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 22. Mai 2011 um 10:36 Uhr

Die orthodoxe keltisch-germanische Kirche

 

ist eine wiederbelebte christliche alte Kirche und Strömung. Sie ist liberal, frühchristlich und vom heiligen Stuhl in Rom unabhängig. Der OOC (Orden vom Steinberg e.V.) gründete 2008 in Hamm diese Freikirche, auf dessen Satzung sie sich stützt, und stellte die erste Muttergemeinde Sankt Columban; Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt.

 

Der Namensbestandteil "orthodox" (von orthodox griech. ορθός „richtig, geradlinig“, und δόξα Verehrung oder δοκείν „Glaube“, d.h. die richtige Verehrung oder rechte Lehre) soll einerseits auf die schon im frühen Mittelalter bestandene keltisch orthodoxe Kirche hinweisen, die ihre bischöfliche Tradition bis zu den Nachfahren der Keltenpriester zurückführt und andererseits auch zum Ausdruck bringen, das es sich um eine eigenständige, in sich aus Sicht der Mitglieder wahre Religion handelt. Sie unterhält mit anderen kanonisch orthodoxen Kirchen keine Verbindungen und ist eigenständig. Die OKGK sieht sich als Teil der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche Christi.

 

Die anderen 2 Begriffe (keltisch-germanisch im Sinne der Herkunft) rühren von der Herkunft aus der kelto-germanischen Epoche mit der ersten Missionierung von iroschottischen Mönchen auf den brittischen Inseln und Mitteleuropa her. Das Wort Kirche soll hingegen klarstellen, das es eine eigene und alte Glaubensgemeinschaft und Kirche ist, die gleichberechtigt neben allen (Volks-)Kirchen bestehen möchte.

Erklärtes Ziel war und ist es, sehr liberale natureligiöse Heidenchristen und Christen im Sinne des Apostel Paulus gleichermaßen in der alten othodoxen Form iroschottischen, christlichen Glaubens an Jesus Christus zu verbinden und das Verständnis für das Christentum, als auch die alten traditionellen Inhalte und die bodenständige Gläubigkeit an die beseelte Natur miteinander zu fördern. Dazu gehört aber im Besonderen die Hinwendung zum Menschen und Mitmenschlichkeit, zur Liebe zu allen Kreaturen wie man sie schuf, mit allen Schwächen und Stärken die sie bekamen.

Seit 2011 ist sie zusammen mit der KAK zur Keltischen Kirche in Deutschland uniert. Sie ist seit Beginn Vollmitglied des Rates und steht in voller Interzelebration mit den Vollmitgliedern.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 18:43 Uhr
 
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